Personen und Gremien - von A bis Z

Irina Studhalter Irina Studhalter
» Jung, weiblich, sozial, grün: Ich bringe Farbe in die Politik! «
26, Luzern/Malters, Studentin Politikwissenschaft, politische Sekretärin, Mitglied Bürgerrechtskommission Malters, Co-Präsidentin Junge Grüne Kanton Luzern (bis 2016), Vorstandsmitglied Junge Grüne Schweiz, Nationale Delegierte Grüne Luzern, Regierungsratskandidatin 2015 Junge Grüne, Grossstadträtin Junge Grüne Luzern , Vizepräsidentin Grüne Kanton Luzern



Jona Studhalter Jona Studhalter
24, Luzern, Co-Präsident Junge Grüne Kanton Luzern



Hans Stutz Hans Stutz
» Der Kanton Luzern braucht mehr Stutz - die bürgerliche Finanzstrategie ist gescheitert. «
67, Luzern, Journalist, Kantonsrat Grüne Luzern seit 2011, Vorstandsmitglied Grüne Kanton Luzern, Grossstadtrat (bis 2011)
Mitgliedschaften: Luzerner Mieterinnen- und Mieterverband, Verkehrsclub der Schweiz VCS, syndicom ↗, Wohnbaugesenossenschaft Tribschen-Langensand, Wohnbaugenossenschaft Geissenstein EBG



Fabian Takacs Fabian Takacs
» Mit frischem Wind aus der Finanzflaute! «
27, Luzern, Betriebswirt/Projektmitarbeiter im Gesundheitswesen, Vorstand Junge Grüne Luzern (bis 2016), Vorstand Grüne Luzern, Vorstand Grüne Stadt Luzern, Einwohnerrat Kriens (bis 2016)



Peter Thierstein-Ruosch Peter Thierstein-Ruosch
» Keine Mittel sind erfolgreicher angelegt, als Investitionen in Umwelt und Bildung! Praktiker mit Erfahrung und praktisch Begabte müssen sich vermehrt an der schulpolitischen Auseinandersetzung beteiligen. «
73, Sursee, pensionierter Berufsschul- und Sportlehrer
Mitgliedschaften: Kinoclub Sursee, Pro Natura ↗, WWF ↗



Roger Thrier Roger Thrier
» Eine nachhaltige Wirtschaftspolitik bedeutet, die bestehenden Arbeitsplätze zu pflegen und neue zu schaffen. Auf der Landschaft ist dies mit einer guten Regionalpolitik zu erreichen. «
Geschäftsführer, Emmenbrücke
Mitgliedschaften: Hausverein ↗, WWF ↗



Andrea Tresch Andrea Tresch
39, Luzern, Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft 1, Luzern



Thomas Troxler Thomas Troxler
» Wir müssen heute schon an morgen denken und endlich unseren Lebensstil dem Prinzip der Nachhaltigkeit anpassen. «
58, Hochdorf, Landschaftsgärtner
Mitgliedschaften: Pro Natura ↗, Naturschutzverein oberes Seetal, WWF ↗



Erich Tschümperlin Erich Tschümperlin
» Alle Parteien reden vom Klimawandel, aber keine macht etwas. Darum braucht es uns, die Grünen. «
58, Kriens, Dipl. El. Ing. HTL, Einwohnerrat, Mitglied der Finanz- & Geschäftsprüfungskommission (FGK)
Mitgliedschaften: Greenpeace ↗, WWF ↗, Helvetas ↗, Swissaid, Caritas, MsF, Amnesty Int., Bruno Manser Fonds, TdH, ProNatura, Public Eye, BioVision



Jonas Tunger Jonas Tunger
Adligenswil, Vorstand Junge Grüne Kanton Luzern



Jesús Turiño Jesús Turiño
» Ich engagiere mich für zahlbares, nachhaltiges und durchmischtes Wohnen. «
52, Luzern, Bauingenieur FH/MAS Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung
Mitgliedschaften: Allgemeine Baugenossenschaft Luzern, Vorstand BaBeL, Verein «Netzwerk Neubad»



Michael Töngi Michael Töngi
» Klimaschutz, vielfältige Naturräume und zahlbares Wohnen: Diese Themen nehme ich von meiner Wählerschaft mit nach Bern. «
51, Kriens, Nationalrat Grüne Luzern (seit März 2018), Generalsekretär Schweizerischer Mieterinnen- und Mieterverband, Präsident VCS Luzern, Kantonaler Vorstand seit Mai 2018
Mitgliedschaften: Präsident VCS, Pro Velo ↗, CFD, Museum im Bellpark, Pink Cross ↗, WWF ↗, Luzerner Wanderwege

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Politische Ziele

Wohnen – mehr als ein Dach überm Kopf
Ich setze mich für eine Wohnpolitik ein, die mehr zahlbare Wohnungen schafft. Viele Städte sind auf diesem Gebiet aktiv. Sie brauchen die Unterstützung des Bundes bei raumplanerischen Massnahmen, bei finanziellen Hilfen und bei Vorgaben an die SBB und andere Bundesbetriebe, die in Städten Grundstücke besitzen.

Als Generalsekretär des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverband sehe ich täglich die Auswirkungen des Nichthandels durch den Bund. Einzelschicksale von Familien, die ihre Wohnung verlassen müssen. Ältere Personen, denen gekündigt wird und die alleine deshalb ins Altersheim müssen.

Wer wegschaut, überlässt den hart umkämpften Liegenschaftenmarkt den AnlegerInnen, die möglichst hohe Renditen erzielen wollen. Ein lasches Mietrecht, wenig Vorgaben an Bauherrschaften sowie Behörden, die Investoren den roten Teppich ausrollen statt von ihnen einen Beitrag an den Gemeinnutz einzufordern, tun das ihre dazu, dass die Mietzinse nur eine Richtung kennen: unaufhaltsam nach oben.

Unsere Mobilität wird umweltfreundlich
Als Präsident des VCS Luzern setze ich mich für eine umweltfreundliche Mobilität ein. Mit der kantonalen ÖV-Initiative verlangen wir, dass der öffentliche Verkehr ausgebaut wird und dies bei zahlbaren Billetpreisen. Die Abstimmungssignale in den Städten sind glasklar: Die Bevölkerung wünscht lebenswerte Städte ohne unerträglichen Autolärm und ohne vollbeparkte Plätze.

Dazu braucht es vom Bund die richtigen Vorgaben. Im Nationalrat will ich mich für die klare Priorisierung des öffentlichen Verkehrs einsetzen, für eine aktive Velopolitik und für die Rechte der Gemeinden, auf ihrem Gebiet innovative Verkehrslösungen zu Gunsten der Bevölkerung zu erproben.

Die nationale Politik setzt heute ganz andere Zeichen: Sie will das Autobahnnetz weiter ausbauen – in Luzern mit dem Bypass und der Nordtangente – und macht viel zu wenig um die Menschen zum Umsteigen zu motivieren.

Die Schweiz ist weltoffen
Als heimatverbundener Mensch und als Reisender durch viele europäische Länder bin ich NeuzuzügerInnen gegenüber offen und habe eine Ahnung davon, was es heisst, die Heimat verlassen zu müssen.

Auf nationaler Ebene will ich mich für den Erhalt und die Stärkung der bilateralen Beziehungen zu Europa einsetzen. In der Asylpolitik und im Ausländerrecht darf nicht weiter an der Repressionsschraube gedreht werden. Im Gegenteil: Die humanitäre Tradition der Schweiz ist ein Pfeiler meiner Politik.

Wir leben in einer merkwürdigen Zeit. Unsere Wirtschaft wird immer internationaler und vernetzter, wir entdecken auf Reisen die Welt und doch ringt unser Land mit Rückzugsgedanken. Uns droht sogar die Kündigung der bilateralen Verträge, der Schweiz eine rechtskonservative Ausrichtung, die viele Ideen verrät, auf die wir stolz sein können: Gleichberechtigung, Rechtsstaatlichkeit und ein offener Geist.



Rita Ueberschlag-Wyss Rita Ueberschlag-Wyss
Luzern



Anna Unternährer-Loder Anna Unternährer-Loder
» Kinder dürfen kein Armutsfaktor sein. Familien und Alleinerziehende sollen finanziell entlastet und mit Angeboten unterstützt werden, damit eine gesellschaftliche Benachteiligung verhindert werden kann. «
52, Ebikon, Zahntechnikerin



Harry van der Meijs Harry van der Meijs
Luzern, Mitglied Arbeitsgruppe Palaver



Beatrice von Holzen Beatrice von Holzen
» Das Leben ist ein Geschenk! Ich will mich für ein Kinder- und Lehrerfreundliches Schulsystem und für eine lebenswerte Pflege einsetzen. «
57, Familienfrau, Katechetin



Anouk von Känel Anouk von Känel
» Gemeinsam mit Toleranz und Nachhaltigkeit in eine grüne Zukunft! «
26, Emmenbrücke, Studentin/Velokurierin
Mitgliedschaften: Musical Fever Luzern, ProNatura, Greenpeace ↗, 21st Century Chorus



Roni Vonmoos-Schaub Roni Vonmoos-Schaub
» Mehr Solidarität in der Schweiz, in Europa, weltweit; mehr Solidarität mit zukünftigen Generationen. «
63, Ebikon, Biologe/Leiter Sortengarten Erschmatt
Mitgliedschaften: Pro Natura ↗, Erklärung von Bern ↗, Ornithologische Gesellschaft Luzern, Pro Velo ↗, Schweizer Bergheimat, Naturschutzverein Oberwallis, Schweizerische Kommission zur Erhaltung der Kulturpflanzen, pro specie rara

Er betreut ein Projekt zur Erhaltung von alten Sorten von Getreide und anderen Kulturpflanzen im Berggebiet. Er lebt in Ebikon zusammen mit seiner Partnerin in einer "neu gemischten" Familie. Er engagierte sich lange Zeit im Grossen Stadtrat, den er als erster Grüner auch präsidierte. Danach war er von 2001 bis Frühjahr 2004 Präsident der Grünen Kanton Luzern.



Paul von Moos Paul von Moos
Lic. iur., Ersatzrichter Amtsgericht Luzern-Stadt, Abteilung II, seit 2000



Cécile von Reding Cécile von Reding
» Eine Raumplanung, die auf eine Verdichtung nach Innen und auf eine ausgewogene Mischung von Arbeiten und Wohnen setzt. Erholungsräume für Mensch und Tier können so erhalten werden. «
65, Gruppenleiterin AWB Neubrugg, St.Brändi / Pflegefachfrau

"Es ist mir wichtig etwas zu bewegen. Nicht nur 'motzen' sondern mich selber engagieren. Das war schon immer mein Motto. Ich bin besorgt über den Zustand der Umwelt, die Entwicklung des Strassenverkehrs und die immer grössere Belastung der Unterschicht/kinderreichen Familien durch einseitige Kostenüberwälzung, familienenfeindliche Schul- und Arbeitsstrukturen einerseits und Steuervergünstigungen und einseitige Wirtschaftsinteressen andererseits. Stark betroffen von dieser negativen Entwicklung sind auch die Frauen. Das beste Beispiel dafür ist der Vorschlag zur 11. AHV-Revision. Da soll auf dem Buckel der Frau Millionen gespart werden."



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