Artikel und Pressemitteilungen - Archiv 2014

Raffael Fischer und Katharina Meile: Co-Präsidium übernimmt das Ruder Richtung Wahljahr

Archiv: 30. April 2014

Der Vorstand der Grünen Luzern schlägt der Generalversammlung Katharina Meile und Raffael Fischer zur Wahl als Co-ParteipräsidentInnen vor. Die beiden jungen, aber bereits seit längerer Zeit aktiven PolitikerInnen wollen die Partei in ein erfolgreiches Wahljahr führen und bestehende Strukturen weiter stärken.

In den letzten zwei Jahren hat ein vergrösserter Vorstand mit Ressortverantwortlichen die Geschicke der Grünen Kanton Luzern geleitet. Nun schlägt der Vorstand mit Katharina Meile und Raffael Fischer zwei engagierte Grüne zur Wahl in ein neues Co-Präsidium vor. Er ist erfreut, dass zwei junge Personen mit grosser politischer Erfahrung bereit sind, die Leitung der Partei zu übernehmen.

Katharina Meile und Raffael FischerRaffael Fischer, Historiker und Lehrbeauftragter, vertritt seit zwei Jahren die Grünen Luzern im nationalen Parteivorstand und war von 2007 bis 2011 bereits Vorstandsmitglied in Luzern. Der 34-jährige lebt in Willisau und ist in der Ortspartei aktiv. Seit 2010 bloggt er auf der Seite raffael-fischer.ch zu aktuellen kantonalen und nationalen Themen.

Katharina Meile ist langjährige grüne Kantonsrätin und lebt in Luzern. Heute ist sie Mitglied der Kommission Wirtschaft und Abgaben und stellvertretende Fraktionspräsidentin. Die 29-jährige ist seit zwei Jahren Vorstandsmitglied und Mitglied der Geschäftsleitung der kantonalen Grünen. Sie ist seit 2010 im Vorstand der Patientenstelle und seit 2012 bei der Beschwerdestelle Spitalaufnahme. Von 2004 bis 2006 war sie bereits Co-Präsidentin der Jungen Grünen.

"Ich bin motiviert, voller Energie mit den Grünen in ein erfolgreiches Wahljahr zu starten. Wir werden im Kantonsrat zwei bis drei Sitze zulegen", sagt Raffael Fischer. Die dominierenden Themen werden Energiepolitik, soziale Fragen und die Finanzmisere des Kantons sein - und die Grünen haben eigenständige Lösungen. "Ich will diesen zusammen mit der Partei zum Durchbruch verhelfen, insbesondere der ressourcenschonende Umbau der lokalen Wirtschaft liegt mir am Herzen", erklärt Katharina Meile.

Das neue Co-Präsidium will dabei auf die vor zwei Jahren verstärkten Strukturen setzen. Weiterhin soll eine Geschäftsleitung die Vorstandsarbeit entlasten und die Ressortverantwortung erhalten bleiben. Mit dieser Organisationsform und einer engagierten Basis haben die Grünen im letzten Herbst nach einem halben Jahr Sammelzeit eigenständig ihre Initiative 'Kinder fördern - Eltern stützen - Ergänzungsleistungen für Familien' eingereicht.