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Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘


Boden behalten – Hochdorf gestalten

Donnerstag, den 17. November 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Der Verein Aktives Hochdorf (VAH) und die SP Hochdorf lancieren gemeinsam eine Hochdorfer Bodeninitiative.

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Politische/r Sekretär/in gesucht

Dienstag, den 15. November 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Für unser engagiertes Sekretariatsteam suchen wir per 1. Mai 2017 oder nach Vereinbarung eine/n politische/n Sekretär/in (40%).

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Grüne Ortspartei in Beromünster kurz vor der Gründung

Dienstag, den 8. November 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

„Grüne Ideen und Visionen braucht es auch auf dem (noch) grünen Land, damit es hier auch
so schön Grün bleibt!“ meint Julian Büchler, der gemeinsam mit Anaïs Treadwell die Gründung
der Grünen Ortspartei der politischen Gemeinde Beromünster organisiert und vorantreibt.
Am 21. November um 19.30 wird es soweit sein und die Grüne Ortspartei im Foyer des
Stiftstheaters gegründet.

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Wer bleibt noch an Bord?

Montag, den 7. November 2016, von Michael Töngi, » Website...

Heute debattierte der Kantonsrat über das KP 17. Die Voten waren ein einziger Versuch, für ein mögliches Scheitern die Gegenseite verantwortlich zu machen. Die SVP wies den anderen bürgerlichen Parteien die Schuld zu, da sie nicht genügend sparen wollten, hat aber keinen einzigen Sparantrag eingereicht, sondern konsequent alle Mehreinnahmen abgelehnt. Die CVP und FDP wiederum zeigten mit dem Finger auf die SVP und die. Wir Grünen meinen, dass die bürgerlichen Parteien nach ihrer nochmaligen Unterstützung für die Steuerstragie bei der Abstimmung zur Unternehmenssteuern in der Pflicht sind. Sie müssen jetzt liefern und vor allem die vom tiefstbürgerlichen Regierungsrat vorgeschlagene Steuererhöhung auch voll vertreten – gerade gegenüber ihren Wirtschafts- und Gewerbeverbänden.

Ich habe in meinem Eintretensvotum für die Grüne Fraktion betont, es brauche für ein längerfristiges Gelingen der Finanzpolitik eine Revision des Steuergesetzes, die uns hilft, unseren Kanton wieder auf Vordermann zu bringen. Mehreinnahmen bei der Vermögenssteuer und bei hohen Einkommen sind möglich und wichtig, um zu einem Gleichgewicht zu finden. Nötig ist aber auch einer Steuererhöhung. Ohne sie wird das Loch noch viel grösser. Absehbar wären wiederum höhere Gebühren, Kürzungen bei der Prämienverbilligung und anderen Leistungen, die Wenigverdienende besonders treffen. Und: Eine Steuererhöhung ist sozial richtig, denn Gutverdienende würden mehr bezahlen als Haushalte mit einem kleinen Einkommen.

 

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JA-Tabletten, statt Jod-Tabletten Grosse Verteilaktion auf dem Bahnhof- und Helvetiaplatz in Luzern

Samstag, den 29. Oktober 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Dutzende von engagierten und besorgten Menschen waren am Samstag aktiv und haben Ja-Tabletten an die Bevölkerung verteilt. Der Beipackzettel klärt über die Gefahren der Atomenergie auf und fordert zum Ja-Stimmen am 27. November auf.

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Überflüssige Verhinderungsinitiative

Freitag, den 28. Oktober 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Der SVP-Vorstoss ist unnötig und wenig praktikabel, da er dazu führen würde, dass die Budget-Debatte des Kantonsrats spätestens im September stattfinden müsste, damit der Kanton zu Jahresbeginn über einen beschlossenen Voranschlag verfügen würde.

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Die Grünen Stadt Luzern formieren sich neu

Montag, den 24. Oktober 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Der Vorstand der Grünen Stadt Luzern wählte an seiner letzten Sitzung Martin Abele (53) einstimmig in das Vize-Präsidium. Damit erhält der Präsident Marco Müller, vor kurzem in den Grossstadtrat gewählt, tatkräftige Unterstützung eines Politikprofis.

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Ein Budget mit Verfalldatum

Freitag, den 21. Oktober 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Der Regierungsrat lobt seinen Voranschlag 2017. Tatsächlich: Mit einem Defizit von 15 Millionen Franken wird die Schuldenbremse eingehalten. Nur ist heute schon klar, dass dieser Voranschlag an verschiedenen Klippen scheitern wird.

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Durchgangsbahnhof: Wird der Wink verstanden?

Freitag, den 21. Oktober 2016, von Michael Töngi, » Website...

Heute lesen wir in einem Interview mit Doris Leuthard zum Durchgangsbahnof den Satz: „Mit der Stadtautobahn Bypass hat Luzern auch ein grosses Strassenprojekt beim Bund eingereicht. Die beiden Grossprojekte von Strasse und Schiene müssen aufeinander abgestimmt werden.“ Nun – an sich erwartet der Leser nach einem solchen Satz eine Nachfrage, was das genau heissen soll. Wahrscheinlich wollte die Bundesrätin nicht deutlicher werden, aber ich habe schriftlich im Departement nachgefragt, ob wir eine Deutungshilfe erhalten. Ich kann es nur so verstehen: Die Luzerner sollen klarer sagen, was sie wollen, zwei Grossprojekte gibt es nicht miteinander.

Bereits 2001 auf einem Podium mit Georges Theiler beklagte ich die Projektauflistitis unseres Kantons. Schon damals wurde Luzern mit diversen Wünschen in Bern vorstellig. Ich fand: Eine klare Priorität wäre wichtig. Georges Theiler fand: Nein, man muss einfach möglichst viel wünschen, dann bekommt man auch was.

Es sieht ganz so aus, als ob wir am Schluss mit ganz leeren Händen dastehen oder ich muss noch schlimmer: Mit dem Bypass und ohne Ausbau beim Schienenverkehr.

Communiqué des VCS Luzern

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Wer regiert, soll Verantwortung übernehmen

Montag, den 17. Oktober 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Der Kanton Luzern ist deutlich unterfinanziert. Trotz massivsten Einschnitten fehlen in den nächsten drei Jahren mehrere Hundert Millionen Franken. Die Grünen fordern eine stärkere Beteiligung Gutverdienender und Vermögender und sie unterstützen eine Steuererhöhung. Ihre Zustimmung machen sie aber vom Verhalten der bürgerlichen Regierungsparteien ab, die das Finanzdebakel mit ihrer Tiefsteuerstrategie verursachten.

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