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Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘


Mit neuem Co-Präsidium gestärkt in den Abstimmungsherbst

Dienstag, den 24. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Maurus Frey wurde einstimmig als neuer Co-Präsident der Grünen Luzern gewählt. Er folgt auf Raffael Fischer, der nach zwei Jahren aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht. Katharina Meile wurde als Co-Präsidentin einstimmig wiedergewählt. Nach den aus Grüner Sicht erfolgreichen Kommunalwahlen blickt das neue Co-Präsidium optimistisch auf die kommenden wichtigen Kampagnen und Abstimmungen für die Grüne Wirtschaft und den Atomausstieg.

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Maurus Frey soll neuer Co-Präsident der Grünen Luzern werden

Freitag, den 20. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Nach zwei Jahren als Co-Präsident der Grünen Kanton Luzern tritt Raffael Fischer zur Jahresversammlung von seinem Amt zurück. Der Parteivorstand schlägt Maurus Frey als seinen Nachfolger vor. Zusammen mit der bisherigen Co-Präsidentin Katharina Meile will er die Grünen ins Jubiläumsjahr 2017 und darüber hinaus führen.

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Stadt Luzern: Bodeninitiative eingereicht

Freitag, den 13. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Die Bodeninitiative der Grünen ist heute mit über 1100 Unterschriften eingereicht worden. Das Anliegen stiess in der Bevölkerung auf grosse Zustimmung. Mit der Bodeninitiative verlangen die Grünen, dass die Stadt ihre Grundstücke zukünftig nicht mehr verkaufen, sondern nur noch im Baurecht abgeben darf.

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Parole zur Initiative „Für Ordnung statt Wildwuchs beim Mobilfunk“

Dienstag, den 10. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Die Mitgliederversammlung der Grünen Stadt Luzern beschliesst Stimmfreigabe zur Abstimmung über die städtische Initiative „Für Ordnung statt Wildwuchs beim Mobilfunk“.

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Einladung zur Jahresversammlung 2016

Dienstag, den 3. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Dienstag, 24. Mai 2016 Gasthof zum Mohren, Mohrenplatz 1, Willisau

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Adrian Borgula im ersten Wahlgang gewählt

Sonntag, den 1. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Adrian Borgula wurde im ersten Wahlgang mit den zweitmeisten Stimmen als Stadtrat bestätigt. Die klare politische Linie von Adrian Borgula wird von der Stimmbevölkerung unterstützt.

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Cyrill Wiget mit Spitzenresultat zum Gemeindepräsidenten gewählt

Sonntag, den 1. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Cyrill Wiget wurde mit dem besten Resultat wiedergewählt und auch als Gemeindepräsident von Kriens klar im Amt bestätigt.

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Grüne können bei den Parlamentswahlen zulegen

Sonntag, den 1. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Die Grünen konnten in allen Parlamentgemeinden Stimmanteile dazu gewinnen. In Emmen konnte ein zusätzlicher Sitz im Einwohnerrat und der erste Sitz in der Bürgerrechtskommission gewonnen werden. In Kriens haben die Grünen trotz Verkleinerung des Rates keinen Sitz verloren und in der Stadt Luzern konnte der Wähleranteil gesteigert werden und der Junggrüne Sitz wurde verteidigt.

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Eine Idee schlecht umgesetzt

Donnerstag, den 28. April 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Eine Idee schlecht umgesetzt

Die Initiative „Pro Service Public“, lanciert von der KonumentInnen-Zeitschrift „K-tipp“ strebt Vernünftiges an, Zugang zum Service Public in der ganzen Schweiz und damit auch in den Randregionen. Und sie beklagt zu recht, dass aus Rentabilitätsgründen zu viele Angebote eingestellt oder gekürzt wurden.

Schön ist auch das Versprechen: Günstige Preise und eine Lohnobergrenze für die Chefs von SBB, Post und Swisscom. Aber die Initiative wählt einen falschen Weg. Zwar ist gegen einen Lohndeckel für die Bestverdienenden nichts einzuwenden. Die Initiative verbietet aber auch Gewinne und Quersubventionierungen.

Nur: Solange Bundesunternehmen wie Swisscom, Post oder SBB verselbständigte Unternehmen sind, brauchen sie in ihrem Kerngebiet unternehmerische Freiheiten. Und das heisst auch, dass sie in einzelnen Geschäftsfeldern Gewinne müssen machen können. Sie brauchen Eigenkapital und Reserven, damit sie bei Bedarf Investitionen stemmen können.

Problematisch auch: Die Initiative will Quersubventionierungen verbieten. Damit würde die Grundversorgung markant geschwächt. Quersubventionierung heisst im Klartext, dass die rentablen Angebote in den Zentren die unrentableren in den Randregionen mitfinanzieren, also etwa eine Poststelle in Zürich eine Poststelle in einem Bündner Bergtal. Es ist nicht anderes als eine landesinterne Umverteilung zugunsten der wirtschaftlich schwächeren Regionen in der Schweiz. Und dagegen ist nichts einzuwenden.

Fazit: Die Annahme der Initiative wäre ein Bumerang für die Randregionen.

Deshalb NEIN zur Volksinitiative „Pro Service public“

Hans Stutz, Vorstand Grüne Luzern

Zum Tod von Gaby Müller, ehemalige Grossrätin und Fraktionspräsidentin der Grünen

Dienstag, den 26. April 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Am letzten Freitag, 22. April, ist Gaby für uns alle überraschend gestorben. Von einer Hirnblutung im Jahr 2012 hat sie sich mit viel Kraft und Mut erholt. Wir freuten uns mit ihr über ihren Weg auch wieder zurück an den Arbeitsplatz und zu unseren politischen Aktivitäten und Veranstaltungen. Leider können wir diesen Austausch nicht mehr fortsetzen.

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