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Mit neuem Co-Präsidium gestärkt in den Abstimmungsherbst

24. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Maurus Frey wurde einstimmig als neuer Co-Präsident der Grünen Luzern gewählt. Er folgt auf Raffael Fischer, der nach zwei Jahren aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht. Katharina Meile wurde als Co-Präsidentin einstimmig wiedergewählt. Nach den aus Grüner Sicht erfolgreichen Kommunalwahlen blickt das neue Co-Präsidium optimistisch auf die kommenden wichtigen Kampagnen und Abstimmungen für die Grüne Wirtschaft und den Atomausstieg.

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Maurus Frey soll neuer Co-Präsident der Grünen Luzern werden

20. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Nach zwei Jahren als Co-Präsident der Grünen Kanton Luzern tritt Raffael Fischer zur Jahresversammlung von seinem Amt zurück. Der Parteivorstand schlägt Maurus Frey als seinen Nachfolger vor. Zusammen mit der bisherigen Co-Präsidentin Katharina Meile will er die Grünen ins Jubiläumsjahr 2017 und darüber hinaus führen.

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Dieses Loch war längst bekannt

17. Mai 2016, von Michael Töngi, » Website...

Für den Asylbereich braucht es grad mal nach vier Monaten laufenden Jahres einen Nachtragskredit. Die Begründung von Regierungsrat Guido Graf: Bei der Erarbeitung des Budgets im vergangenen Juni sei man von viel tieferen Fallzahlen ausgegangen.
Die Begründung ist ein Ärger: Der Kantonsrat erhält das Budget jeweils erst Ende Oktober und kann es dann erst im Dezember im Rat behandeln. Man könne mit diesem Zeitplan viel exakter budgetieren, ist jeweils die Begründung für diesen gedrängten Zeitplan. Dann aber hätte man noch längst die Budgetzahlen im Bereich Asyl im letzten September anpassen können. Nicht umsonst haben wir Grünen in der Budgetdebatte im Dezember darauf hingewiesen, dass die Budgetvorgaben im Asylwesen direkt nach einem Nachtragskredit rufen täten. Dass es so schnell aber geht…
Der Ärger geht aber über diese Art von Budgetieren hinaus: Der Wechsel im Asylwesen von der Caritas zum Kanton wurde mit Einsparmöglichkeiten begründet. Um 900’000 Franken günstiger wollte der Kanton die Aufgabe erledigen. So heisst es jetzt zum Beispiel, das „Immobilienmanagement sei überfordert“. Weshalb wurden nicht genügend Stellenprozente geschaffen, um beim Wechsel von der Caritas zum Kanton einen guten Ablauf zu garantieren? Weshalb gingen beim Wechsel Informatikkosten vergessen? Kam es nun zu Einsparungen gegenüber der Lösung mit der Caritas? Auch wenn völlig klar ist, dass die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden müssen, werde ich diese Fragen aufgreifen.

Ein Vorschlag zur Güte: Die Exekutiven von Stadt und Kanton Zürich justieren jeweils mit einem sogenannten „Novemberbrief“ ihre verabschiedeten Budgets. Sie lassen so den Parlamenten genügend Zeit zur Beratung und sind trotzdem nah an den effektiven Zahlen. Wär doch was für Luzern?

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Dem Kanton fehlt es an Personal

15. Mai 2016, von Michael Töngi, » Website...

In der Hochglanzbroschüre zum Geschäftsbericht 2015 des Kantons liest man unter dem Stichwort „Attraktiver Arbeitgeber“, dass strukturelle Lohnmassnahmen beim Führungs- und Fachkader notwendig seien. Die Umsetzung hange von den finanziellen Rahmenbedingungen ab. Ehrlich ist der Bericht immerhin: Unter diesem Stichwort gibt es keinen einzigen anderen Eintrag. Und jeder weiss mit diesem Hinweis: In den nächsten Jahren wird also nichts gemacht werden. Nicht ganz ehrlich ist: Wer die Broschüre weglegt und die die eigentliche Rechnung des Kantons anschaut, sieht: Die Probleme im Personalbereich betreffen nicht nur den Kaderbereich.
Viele Stellen können im Kanton nicht besetzt werden. Suchfunktion sei dank, finden sich im pdf folgende Bereiche, bei denen die budgetierten Personalstellen nicht alle besetzt sind:
Finanzkontrolle
Stabsleistungen BUWD
Stabsleistungen FD
Dienstleistungen Steuern
Dienststelle Immobilien
Stabsdienstleistungen GSD
Dienstleistungen Gemeinden
Strassenwesen
Migrationswesen
Strafverfolgung
Gedsundheit
Lebensmittelkontrolle
BUWD Strassen
BUWD Zentras
BUWD Naturgefahren
BUWD Landwirtschaft und Wald

Die Begründung lautet abwechselnd: Die Stellen konnten nur schwer wieder besetzt werden, Verzögerungen bei der Stellenbesetzung, keine Nachfolge, etc.

Nicht, dass jede Stelle nahtlos wieder besetzt werden soll und kann, Lücken sind normal und manchmal darf auch bei einer Kündigung oder Pensionierung die Struktur überdenken, logo, aber wenn derart viele Dienststellen mit Unterbeständen funktionieren, so fragt man sich doch: Wie lange kann geht das gut?

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Stadt Luzern: Bodeninitiative eingereicht

13. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Die Bodeninitiative der Grünen ist heute mit über 1100 Unterschriften eingereicht worden. Das Anliegen stiess in der Bevölkerung auf grosse Zustimmung. Mit der Bodeninitiative verlangen die Grünen, dass die Stadt ihre Grundstücke zukünftig nicht mehr verkaufen, sondern nur noch im Baurecht abgeben darf.

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Parole zur Initiative „Für Ordnung statt Wildwuchs beim Mobilfunk“

10. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Die Mitgliederversammlung der Grünen Stadt Luzern beschliesst Stimmfreigabe zur Abstimmung über die städtische Initiative „Für Ordnung statt Wildwuchs beim Mobilfunk“.

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Einladung zur Jahresversammlung 2016

3. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Dienstag, 24. Mai 2016 Gasthof zum Mohren, Mohrenplatz 1, Willisau

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Grüne können bei den Parlamentswahlen zulegen

1. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Die Grünen konnten in allen Parlamentgemeinden Stimmanteile dazu gewinnen. In Emmen konnte ein zusätzlicher Sitz im Einwohnerrat und der erste Sitz in der Bürgerrechtskommission gewonnen werden. In Kriens haben die Grünen trotz Verkleinerung des Rates keinen Sitz verloren und in der Stadt Luzern konnte der Wähleranteil gesteigert werden und der Junggrüne Sitz wurde verteidigt.

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Cyrill Wiget mit Spitzenresultat zum Gemeindepräsidenten gewählt

1. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Cyrill Wiget wurde mit dem besten Resultat wiedergewählt und auch als Gemeindepräsident von Kriens klar im Amt bestätigt.

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Adrian Borgula im ersten Wahlgang gewählt

1. Mai 2016, von Sekretariat Grüne Luzern

Adrian Borgula wurde im ersten Wahlgang mit den zweitmeisten Stimmen als Stadtrat bestätigt. Die klare politische Linie von Adrian Borgula wird von der Stimmbevölkerung unterstützt.

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