Personen und Gremien - von A bis Z

Adelheid Götschmann Nijman Adelheid Götschmann Nijman
» Ich hoffe immer noch, dass die Leute bald merken, dass man Geld nicht essen kann. «
70, Nottwil, Betreuerin
Mitgliedschaften: Seevogtey Sempach, Kino Zauberlaterne Sursee, Bioterra Luzern-Innerschweiz



Sepp Habermacher Sepp Habermacher
Vizepräsident kantonale Schätzungskommission (richterliche Behörde in Enteignungsfällen), seit 1991



Luzius Hafen Luzius Hafen
» Für eine Begrenzung des Fluglärms in der Zentralschweiz. «
53, Emmenbrücke, Rechtsanwalt, Fachanwalt SAV Haftpflicht und Versicherungsrecht, verheiratet, eine Tochter; seit 1990 in Emmen wohnhaft, Einwohnerrat Emmen von 2001 bis 2010, Vorsitz Fraktion SP/Grüne von 2002 bis 2004 und wieder ab 2007 bis 2010
Mitgliedschaften: Präsident Schutzverband Emmen, Beratungsstelle Unfallopfer+Patienten UP, UND Vereinbarkeit Erwerbs- und Familienarbeit, Mannebüro, Fragile Suisse, amnesty international, Forum Gersag, akku, Hausverein, Pro Velo, Mountain Wilderness, Pro Natura, VCS, Naturmuseum

Wahlpolitische Schwerpunkte
Das Gripen-Nein bedeutet für die fluglärmbetroffene Bevölkerung nur eine Atempause. Neben verschiedenen militärischen Projekten in Vorbereitung kommen vermehrt wieder Gelüste auf, den Flugplatz Emmen zivil zu nutzen. In Abständen von drei bis fünf Jahren tauchen immer neue, letztlich aber immer die gleichen Pläne für einen Ausbau der zivilen Nutzung auf den Flugplätzen Emmen und/oder Buochs auf. Alle diese Pläne machen nachweislich weder ökonomisch noch ökologisch Sinn. Es sind schon sehr viele Steuergelder verschwendet worden für diese Bubenträume. Geld, das fehlt für den überfälligen Ausbau der öffentlichen Verkehrsverbindungen in die Zentralschweiz. Ein Blick nach Dübendorf zeigt die Gefahr eines Ausbaus auch gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung und des Standortkantons. Es ist deshalb wichtig, dem Fluglärm frühzeitig und vereint über alle Parteien hinweg Grenzen zu setzen.

Als Rechtsanwalt im Bereich Sozialversicherungen und als ehemaliger Gemeindepolitiker sehe ich täglich, dass auf der untersten Ebene und meist von den Falschen ausgebadet werden muss, was "oben" vermeintlich gespart wird. Die Sozialversicherungen sind reformbedürftig. Das Kässelidenken bringt aber nur Scheinlösungen, die letztlich durch den zusätzlichen administrativen Aufwand erst noch teurer sind. Auf eine IV-Rente, die zu Unrecht zugesprochen wird, kommen heute drei bis vier, die zu Unrecht verweigert werden. Die rechtsstaatlichen Kontroll- und Sicherungsmechanismen werden dabei stetig und systematisch abgebaut. Die Ausgaben fallen dennoch an: Auf Gemeinde-Ebene in der wirtschaftlichen Sozialhilfe. Ich setzte mich in der täglichen Arbeit intensiv für das Prinzip Eingliederung vor Rente ein und halte auch viel vom Prinzip Eigenverantwortung. Oft ist das aber ein Kampf gegen Windmühlen. Würde die Wirtschaft die entsprechenden angepassten Arbeitsstellen für nicht mehr voll leistungsfähige Personen anbieten, wären die Sozialwerke saniert.

Berufliche Laufbahn
  • Matura, Jus-Studium in Fribourg, Lizentiat
  • 1989-1995 Rechtsdienst für Behinderte, Zürich (Beratung und Prozessführung im Sozialversicherungsrecht)
  • 1995/96 Gerichts- und Anwaltspraktikum in Luzern, Anwaltspatent
  • 1996 bis Ende 2000 Co-Leiter Büro für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Luzern (Koordination und Leitung der Vorbereitungsarbeiten Luzerner Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt LIP, Arbeitsformen mit Zukunft - Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit in der Wirtschaft, Kampagnenplanung und -durchführung zu verschiedenen Themen, juristische Beratung und Vernehmlassungen in Gesetzgebungsvorhaben, Gender Mainstreaming und Wirkungsorientierte Verwaltung WOV).
  • Seit Anfang 2001 Tätigkeit als Rechtsanwalt im Bereich Haftpflicht- und Sozialversicherungsrecht, Bereich Personenschaden (ausschliesslich Vertretung auf Geschädigtenseite)
  • Seit Januar 2002 als Selbständigerwerbender, Kanzlei www.advo5.ch in Zürich und Emmenbrücke
Politik
  • Seit 1990 Aktivmitglied Grünes Bündnis Emmen (Mitarbeit z.B.Armeetag 91, Pensenteilungsmotion, Xylophonweg und Seufzerbrücke, Postulat Technopark, Arbeitsstiftung, Postulat Integrationsleitbild)
  • 2001-2010 Einwohnerrat
  • 2002-2004 Fraktionschef SP/GB-Fraktion
  • Vizepräsident Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission
  • Mitinitiant und Co-Präsident Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen (SFE)
Ehrenamtliches Engagement
  • Vorstand UP Beratungsstelle für Unfallopfer und Patienten, www.rechtsberatung-up.ch
  • UND, Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit für Männer und Frauen (Vorstand, Mitaufbau der Fachstelle»und...», 2001-2010 freier Mitarbeiter im Bereich Unternehmensprojekte), www.und-online.ch
  • Mannebüro Luzern (Mitaufbau Mannebüro, Vorstand bis Ende 2000) www.manne.ch



Stefan Hartmann Stefan Hartmann
» Für die Fusion mit Luzern «
27, Kriens, Psychologistudent



Edith Hausmann Edith Hausmann
Luzern, Mitglied Arbeitsgruppe Palaver



Beatrice Heeb-Wagner Beatrice Heeb-Wagner
» Ich baue auf eine Gesellschaft, in der alle nicht nur gleiche Rechte, sondern auch tatsächlich gleiche Chancen haben. «
kaufm. Sachbearbeiterin / Familienfrau



Johannes Heeb Johannes Heeb
» Der Umweltwandel ist Realität. Eine nachhaltige -­ grüne - Politik trägt dazu bei, dem Wandel entgegenzuwirken und dessen Auswirkungen sozialverträglich zu gestalten. «
Wolhusen, Geograf, Berater im Bereich nachhaltige Entwicklung
Mitgliedschaften: Energiekommission des Kantons Luzern, International Ecological Engineering Society, SVU, VCS, WWF

Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Doch für Johannes Heeb, der von 1987 bis 1993 im Grossen Rat war, ist das kein Modewort. Es ist sein Alltag: Der Familienvater arbeitet als Berater im Bereich Nachhaltige Entwicklung - im Inland wie im Ausland. Bekannt wurde der Wolhuser mit dem Ökozentrum Schattweid. Auch die Idee des Tropenhauses in Ruswil - hier wird die Abwärme einer Kompressorstation der Gasleitung genutzt, um Südfrüchte anzubauen - ist auf seinem Mist gewachsen. Dieses Wissen und der Wille, nicht nur kurzfristige Politik zu machen, haben den Geografen bewogen zu kandidieren.



Jonas Heeb Jonas Heeb
19, Horw, Co-Präsident Junge Grüne Kanton Luzern



Andreas Heggli Andreas Heggli
» Für Integration ist wegleitend: Jene, die früher da waren, und jene, die später dazukommen, gestalten ihren Lebensraum gemeinsam. «
74, Adligenswil, Theologe / dipl. Erwachsenenbildner, Mitglied der Planungskommission der Gemeinde Adligenswil
Mitgliedschaften: Luzerner Asylnetz, VCS – autofrei leben, innovage.ch – Erfahrungswissen für die Zivilgesellschaft, CoMundo – schweizerische Entwicklungszusammenarbeit, Herbert-Haag-Stiftung für Freiheit in der Kirche, Alpen-Initiative



Edith Heimgartner Edith Heimgartner
Ersatzrichterin am Obergericht, seit 1990



Marlon Heinrich Marlon Heinrich
» Bezahlbare Wohnungen für alle! «
62, Luzern, Autor/Redaktor, Mitglied Vorstand Grüne Stadt Luzern
Mitgliedschaften: IG Industriestrasse, IG Stadtentwicklung



Christa Heuberger Christa Heuberger
» In den Volksschulen muss garantiert werden, dass Kopf UND Hand UND Herz angemessen Platz einnehmen. Fürs ganze Leben! «
59, Inwil, Werklehrerin
Mitgliedschaften: VPOD, Schweizerischer WerklehrerInnen-Verein



Ursula Hildebrand Ursula Hildebrand
» Lieber eine anregende Aufführung auf der Bühne als ein Affentheater um Kürzungen im Kulturbereich. «
Theatermacherin, Emmenbrücke
Mitgliedschaften: formenfreies theater luzern, Greenpeace, Mieterinnen- und Mieterverband, VCS, vts (Theaterschaffende Schweiz)



Ralf Hiss Ralf Hiss
» Historie im Museum, Kunst an den Wänden, Leben auf den Strassen - für ein spannendes und weltoffenes Luzern! «
31, Lernender Logistiker EFZ



Christian Hochstrasser Christian Hochstrasser
» Ich politisiere konsequent, kritisch und hartnäckig für eine nachhaltige Stadt. Das ist auch ökonomisch sinnvoll. «
35, Luzern, Ökonom/Berufsschullehrer, Grossstadtrat Grüne Luzern seit 2011, Präsident Grüne Stadt Luzern (2007-2012)
Mitgliedschaften: Gmüeschorb Luzern, Pro Velo, Pro Pilatus, Gönner Radio 3fach, Amnesty International, GSoA, umverkehR

Luzern zum Leben gern! Damit diese Stadt lebt, dafür setze ich mich ein.
Dafür, dass die LuzernerInnen bunt durchmischt sind, bezüglich Alter, Herkunft und Einkommen. Es braucht dazu eine Steuerpolitik, die von den Reichen mehr verlangt, als von den Armen. Es braucht eine Wohnpolitik, die verhindert, dass Wohnräume in der Stadt unerschwinglich werden. Es braucht eine kreative Integrationspolitik.

Dafür, dass die LuzernerInnen mit ökologischen Verkehrsmitteln unterwegs sind, ohne sich zu gefährden. Es braucht sichere und direkte Velowege, um zum Velofahren zu motivieren. Es braucht schnelle Busverbindungen, die nicht im Stau versinken. Es braucht einen Ausbau des Schienennetzes mit einer Zufahrt von Ebikon in den neuen Tiefbahnhof.

Dafür, dass die LuzernerInnen im öffentlichen Raum dieser Stadt leben. Es braucht eine angemessene Sicherheitspolitik, welche nicht nur auf Repression setzt. Es braucht gesellschaftliche Toleranz gegenüber anderen Formen der Lebensgestaltung. Es braucht Raum für kreative, unkommerzielle, kulturelle Tätigkeiten.

Eine lebenswerte, ökologische, tolerante Stadt - Luzern zum Leben gern!



Andreas Hofer Andreas Hofer
» Fortschritt ja - aber nicht ein quantitatives, sondern ein qualitatives Wachstum. So kann gewährleistet werden, dass die Schweiz schonend mit ihren Ressourcen umgeht. Kein Beitritt zur Europäischen Union. «
51, Sursee, Berufsfischermeister/Sozialpädagoge
Mitgliedschaften: Pro Sempachersee, Pro Natura, VCS



Daniel Hostettler Daniel Hostettler
Luzern, Vorstandsmitglied Grüne Stadt Luzern



Katharina Hubacher Katharina Hubacher
» Soziale und ökologische Anliegen brauchen Aufwind! «
62, Luzern, Bereichsleiterin Sozialberatung, Grossstadträtin seit 2002, Baukommission, Präsidentin der Einbürgerungskommission, Vorstand Grüne Luzern, Co-Präsidentin Grüne Luzern 2008 bis 2012
Mitgliedschaften: Avenir Social, Asylnetz Luzern, VCS, Greenpeace, Seeclub Sempach, Mieterverband, DFI

Lebenslauf
Meine Kindheit war geprägt vom Geist einer Mehrgenerationenfamilie: Meine Eltern sorgten nicht nur für uns fünf Kinder, sondern auch für unsere Grosseltern, die bei uns wohnten. Im Haus und Garten, aber auch in der Schreinerei des Vaters, gab es genügend Gelegenheiten, uns Kinder in der täglichen Arbeit einzubeziehen. So lernten wir früh, Verantwortung zu übernehmen und Entscheide zu treffen, uns selbst zu behaupten und Rücksicht zu nehmen. Fähigkeiten, die mir auch heute noch sehr zu gute kommen, gerade in der politischen Arbeit.

Nach den neun obligatorischen Schuljahren zog es mich in die Welt hinaus. Die Erfahrungen, welche ich als "Au-pair" in einer Familie in der französischen Schweiz und als Praktikantin in einem Kinderheim in Graubünden sammelte, führten zu meiner Ausbildung zur Sozialpädagogin. Die Arbeit als Sozialpädagogin - eingebunden im engen Heimalltag - forderte einen Ausgleich. So erlebte ich kürzere und längere Reisen in andere Weltgegenden und zu anderen Kulturen. Dies erweiterte meinen Erfahrungshorizont und prägt auch meine politische Arbeit.

Auf meinen Reisen wuchs in mir der Wunsch an einem Ort zu leben, wo viele Touristen hingehen, denn da muss es ja schliesslich schön sein. Seit Beginn der achtziger Jahre wohne ich im Kanton Luzern, neunzehn Jahre davon in der Stadt Luzern.

Das Verlangen nach mehr Wissen und Können, aber auch nach Veränderung führte mich zur zweiten Ausbildung in der Sozialarbeit. In dieser Ausbildung und in allen anschliessenden Praxisjahren als Sozialarbeiterin zeigte sich mir immer deutlicher die Verflochtenheit zwischen dem täglichen Leben mit seinen Problemen einerseits und den politischen Prozessen andererseits. Ich bin überzeugt, dass die engagierte Mitarbeit in den politischen Strukturen unseres Landes enorm wichtig ist. Die Rahmenbedingungen, in denen die Menschen in unserem Land leben, müssen von Menschen geprägt werden, denen soziale Verbesserungen und Umweltanliegen wichtig sind. Zu diesen Menschen zähle ich mich.

Meine politischen Leitsätze
Politische Arbeit bedeutet für mich, gesellschaftliche Rahmenbedingungen erarbeiten. Diese sollen sich daran messen, dass sie allen Menschen dienen, die in unserem Land leben. Sie sollen aber auch die Menschen und Länder nicht benachteiligen, von denen wir unsere Waren beziehen.

Um diesen Ansprüchen zu genügen braucht es eine Umweltpolitik, die Sorge trägt zu unseren Ressourcen, die unsere Umwelt schützt und nicht zusätzlich belastet. Es braucht eine nachhaltige Siedlungspolitik, die dem Menschen guten Wohn- und Arbeitsraum zur Verfügung stellt und gleichzeitig der Natur und den Wildtieren Freiräume lässt.

Ich bin überzeugt, dass wir in der Schweiz mehr dazu beitragen müssen, dass sich der Energieverbrauch pro Kopf reduziert, dass wir unsere Mobilität so organisieren müssen, dass ein grosser Teil mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigt werden kann. Es muss uns gelingen, die Forderungen der Alpenschutzinitiative umzusetzen, auch wenn sie einer schnellen gewinnorientierten Wirtschaftspolitik zuwider laufen. Wir werden alle langfristig von diesen Investitionen profitieren.

Eine konsequente Umweltpolitik bedeutet für mich auch für eine sozial verträgliche Gesellschaftsordnung einzustehen. Die politischen Entscheidungen müssen sich immer daran messen, ob sie den sozial Schwächeren unserer Gesellschaft auch dienen. Ich setze mich dafür ein, dass Integration für alle Menschen möglich ist, die sich bei uns aufhalten. Insbesondere zugewanderte Menschen brauchen Rahmenbedingungen, die ihnen ganzheitliche Integration ermöglicht. Sie brauchen in ihrem Integrationsprozess Offenheit, Akzeptanz und Begleitung.

Für die Kinder braucht es neben einer gesunden Luft zum Atmen, auch genügend Betreuungsplätze. Es braucht Schulen, die genügend Ressourcen zur Verfügung haben, um den Kindern sowohl Wissen wie soziale Kompetenzen zu vermitteln. Es braucht genügend Lehrbetriebe die auch Jugendlichen mit einem Realschulabschluss offen stehen.

Wir brauchen familienfreundliche Arbeitsbedingungen: Existenz sichernde Löhne, gleitende Arbeitszeiten, flexible Teilzeitstellen für Frauen und Männer, ein flexibles Rentenalter ab 60 Jahren.

Unser Gesundheitssystem muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren und nicht an der Spitzenmedizin. Insbesondere ältere Menschen brauchen ein Gesundheits- und Betreuungsnetz, das allen zugänglich ist, unabhängig von den jeweiligen wirtschaftlichen Möglichkeiten.

Um all diesen Forderungen immer wieder Gehör zu schaffen, braucht es eine konsequente Grüne Politik die ich mit Lust und Freude vertrete.



Judith Huber Judith Huber
» Ich wünsche mir eine tolerante Schweiz, welche alle Menschen, unabhängig vom Einkommen, Bildung oder Herkunft, vorerst mal willkommen heisst und wir dann gemeinsam eine gute Form des Zusammenlebens suchen. «
51, Emmenbrücke, Künstlerin
Mitgliedschaften: VCS, Greenpeace, visarte Zentralschweiz



Franziska Hufschmid Franziska Hufschmid
» Damit wir und zukünftige Generationen in intakter Umwelt aufwachsen können - grünwärts, in Achtsamkeit mit Mensch, Tier und Pflanze. «
Familienfrau/Pflegefachfrau, Adligenswil
Mitgliedschaften: Greenpeace, Hausverein, SBK, VCS, WWF



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