Grüne Politik in Stadt und Kanton Luzern: Blog, Medienmitteilungen, Stellungnahmen, Personen, Vorstösse, Unterschriftensammlungen, Aktionen... Machen Sie mit!
Alain Greter Alain Greter
Mehr Sicherheit für jene, die zu Fuss gehen und Velo fahren - die wirklich Auto-Mobilen. Weniger Schadstoffe, weniger Lärm für alle.
49, Luzern, Co-Geschäftsführer Buchhandlung Alter Ego, Alt-Kantonsrat und Vorstandsmitglied Grüne Stadt Luzern

Wir befinden uns im Jahre 2030 n. Chr. Ganz Luzern benutzt den öffentlichen Verkehr, ist zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs ...Ganz Luzern? Nein! Unbeugsame Polit-Fossile hören nicht auf, der nachhaltigen Mobilität Widerstand zu leisten. Sie verlangen immer noch den Bypass und die beiden Spangen Nord und Süd mitten in der Stadt Luzern. Doch der Tiefbahnhof Luzern steht kurz vor seiner Eröffnung - dank dem finanziellen Engagement des Kantons. Die unbezahlbaren Strassenbauprojekte können definitiv begraben werden.

Wenn wir in der Stadt öffentliche und private Verkehrssysteme weiterhin parallel ausbauen, werden die Belastungs- und Ressourcengrenzen gesprengt. Durch ein verbessertes Angebot steigt die Nachfrage. Dies gilt auch in der Verkehrsplanung: Neue Strassen führen zu Mehrverkehr. Nutzen wir dieses wirtschaftliche Grundgesetz für eine nachhaltige Mobilität. Attraktive Fusswegverbindungen und eine hohe Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum führen zu mehr Fussgängerinnen und Fussgängern. Sichere und durchgehende Velowege fördern das Umsteigen aufs Velo. Dies kommt allen zu Gute! Der Mehrheit, die auto-mobil unterwegs sein könnte, und der Minderheit, die effektiv auf ein Automobil angewiesen ist.

Im Weiteren setze ich mich ein
  • für Energieeffizienz
  • für erneuerbare Energien, z.B. Wirbelwasserkraftwerke
  • für Partikelfilter bei allen Dieselfahrzeugen
  • für unkomplizierte Zwischennutzungen von leerstehenden Gebäuden
  • für das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung
  • für gemeinnützigen Wohnungsbau
Zudem engagiere ich mich
  • gegen Atomkraftwerke
  • gegen die Wachstumsfalle
  • gegen den Mobilitätswahn und für eine Stadt der kurzen Wege
  • gegen die weitere Zersiedelung der Landschaft
  • gegen Blochers Verein
  • gegen Parkzonen, exklusive Wohnlagen oder wie auch immer Villenzonen genannt werden





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Cony Grünenfelder Cony Grünenfelder
Als Mutter zweier Kleinkinder und Architektin prüfe ich politische Geschäfte auf die Lebens-Freundlichkeit hin.
51, Dipl. Architektin FH, Vorstandsmitglied Grüne Kanton Luzern, im Grossstadtrat von 1996 bis 2008, Fraktionspräsidentin Grüne, Baukommission, Spezialkommission KKL, Mutter zweier Vor- und Schulkinder
Mitgliedschaften: GBI, Heimatschutz, LMV, VCS, Pro Natura

Die oft getrennten Lebenswelten zusammenbringen: Dies fordert Cony Grünenfelder heraus. Für eine Mutter zweier Kleinkinder sehen die Fragen in der Politik anders aus. Als Architektin wurde ihr bewusst, dass Rahmenbedingungen demokratisch gesetzt werden müssen. Damit mehr Leute Familie und Beruf zusammenbringen können, brauchts Kinderbetreuungsplätze, vielfältige Schulmodelle und mehr Leute in Bern mit solchen Erfahrungen. Im Grossstadtrat und früher im Grossen Rat hat Cony Grünenfelder an Planungsfragen gearbeitet. Dabei lernte sie: Haushälterischer Umgang mit dem knappen Gut Boden schafft lebenswerte Siedlungen und hält Raum zum Ausgleich frei.

"In erster Linie interessieren mich Planungsfragen. Unter Planung verstehe ich aber mehr als eine Strasse, ein Gebäude oder eine Überbauung zu planen. Planen heisst für mich, Themen zu vernetzen, das Gesamte zu sehen. Dabei geht es mir um die "Stadt im Gleichgewicht", um das Gleichgewicht zwischen den Ansprüchen der Wirtschaft, des Verkehrs und der BewohnerInnen dieser Stadt. Es geht um die Frage, wie wir erreichen, dass Luzern als Wohnstadt gestärkt wird und zu einem Lebensraum wird, in dem es allen wohl ist, indem die Menschen arbeiten UND wohnen."




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David Grüter David Grüter
Ich setze mich ein für sinnvolle Investitionen in die Zukunft: für Top-Bildung, eine nachhaltige Energieversorgung, Landnutzung und Raumplanung sowie für eine sinnvolle Mobilität.
Sursee, Student Allg. Sprachwissenschaften, Mathematik und Philosophie
Mitgliedschaften: Greenpeace, GSoA



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Adelheid Götschmann Nijman Adelheid Götschmann Nijman
Ich hoffe immer noch, dass die Leute bald merken, dass man Geld nicht essen kann.
67, Nottwil, Betreuerin
Mitgliedschaften: Seevogtey Sempach, Kino Zauberlaterne Sursee, Bioterra Luzern-Innerschweiz



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Sepp Habermacher Sepp Habermacher
Vizepräsident kantonale Schätzungskommission (richterliche Behörde in Enteignungsfällen), seit 1991



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Luzius Hafen-Köppel Luzius Hafen-Köppel
Lärm und Luftverschmutzung machen krank. Wirtschaftlicher Aufschwung ist möglich ohne phantasielose Flugplatz-Projekte.
Rechstanwalt, verheiratet, eine Tochter; seit Geburt der Tochter Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit; seit 1990 in Emmen wohnhaft, Einwohnerrat Emmen, Vorsitz Fraktion SP/Grüne von 2002 bis 2004 und wieder ab 2007 bis 2010
Mitgliedschaften: Co-Präsident Schutzverband Emmen, Demokratische JuristInnen Luzern, Pro Velo, Mannebüro Luzern, VCS, vpod (Solidaritätsmitgliedschaft)

Wahlpolitische Schwerpunkte
In Abständen von drei bis fünf Jahren tauchen immer neue, letztlich aber immer die gleichen Pläne für einen Ausbau der zivilen Nutzung auf den Flugplätzen Emmen und/oder Buochs auf. Alle diese Pläne machen nachweislich weder ökonomisch noch ökologisch Sinn. Es sind schon sehr viele Steuergelder verschwendet worden für diese Bubenträume. Geld, das fehlt für den überfälligen Ausbau der öffentlichen Verkehrsverbindungen in die Zentralschweiz. Der Bund entscheidet letztlich über die Nutzung der Flugplätze und es wäre höchste Zeit, dass er endlich einmal einen Riegel schiebt. Der Bund entscheidet auch über die den Anschluss der Zentralschweiz an den Öffentlichen Verkehr.

Als Rechtsanwalt im Bereich Sozialversicherungen und als Gemeindepolitiker sehe ich täglich, dass auf der untersten Ebene und meist von den Falschen ausgebadet werden muss, was "oben" vermeintlich gespart wird. Die Sozialversicherungen sind reformbedürftig. Das Kässelidenken bringt aber nur Scheinlösungen, die letztlich durch den zusätzlichen administrativen Aufwand erst noch teurer sind. Auf eine IV-Rente, die zu Unrecht zugesprochen wird, kommen heute drei bis vier, die zu Unrecht verweigert werden. Die rechtsstaatlichen Kontroll- und Sicherungsmechanismen werden dabei stetig und systematisch abgebaut. Die Ausgaben fallen dennoch an: Auf Gemeinde-Ebene in der wirtschaftlichen Sozialhilfe. Ich setzte mich in der täglichen Arbeit intensiv für das Prinzip Eingliederung vor Rente ein und halte auch viel vom Prinzip Eigenverantwortung. Oft ist das aber ein Kampf gegen Windmühlen. Würde die Wirtschaft die entsprechenden angepassten Arbeitsstellen für nicht mehr voll leistungsfähige Personen anbieten, wären die Sozialwerke saniert.

Berufliche Laufbahn
  • Matura, Jus-Studium in Fribourg, Lizentiat
  • 1989-1995 Rechtsdienst für Behinderte, Zürich (Beratung und Prozessführung im Sozialversicherungsrecht)
  • 1995/96 Gerichts- und Anwaltspraktikum in Luzern, Anwaltspatent
  • 1996 bis Ende 2000 Co-Leiter Büro für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Luzern (Koordination und Leitung der Vorbereitungsarbeiten Luzerner Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt LIP, Arbeitsformen mit Zukunft - Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit in der Wirtschaft, Kampagnenplanung und -durchführung zu verschiedenen Themen, juristische Beratung und Vernehmlassungen in Gesetzgebungsvorhaben, Gender Mainstreaming und Wirkungsorientierte Verwaltung WOV).
  • Seit Anfang 2001 Tätigkeit als Rechtsanwalt im Bereich Haftpflicht- und Sozialversicherungsrecht, Bereich Personenschaden (ausschliesslich Vertretung auf Geschädigtenseite)
  • Seit Januar 2002 als Selbständigerwerbender; Kanzlei Kupferschmid Hafen Umhang in Zürich.
Politik
  • Seit 1990 Aktivmitglied Grünes Bündnis Emmen (Mitarbeit z.B.Armeetag 91, Pensenteilungsmotion, Xylophonweg und Seufzerbrücke, Postulat Technopark, Arbeitsstiftung, Postulat Integrationsleitbild)
  • Seit 2001 Einwohnerrat
  • 2002-2004 Fraktionschef SP/GB-Fraktion
  • Vizepräsident Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission
  • Mitinitiant und Co-Präsident Schutzverband der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen (SFE)
Ehrenamtliches Engagement
  • Mannebüro Luzern (Mitaufbau Mannebüro, Vorstand bis Ende 2000) www.manne.ch
  • UND, Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit für Männer und Frauen (Vorstand, Mitaufbau der Fachstelle «und...», Zusammenführung mit Projekt Sonnhalde Worb, seit 2001 freier Mitarbeiter im Bereich Unternehmensprojekte), www.und-online.ch





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Beatrice Heeb-Wagner Beatrice Heeb-Wagner
Ich baue auf eine Gesellschaft, in der alle nicht nur gleiche Rechte, sondern auch tatsächlich gleiche Chancen haben.
40, kaufm. Sachbearbeiterin / Familienfrau



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Johannes Heeb Johannes Heeb
Der Umweltwandel ist Realität. Eine nachhaltige -­ grüne - Politik trägt dazu bei, dem Wandel entgegenzuwirken und dessen Auswirkungen sozialverträglich zu gestalten.
43, Wolhusen, Geograf, Berater im Bereich nachhaltige Entwicklung
Mitgliedschaften: Energiekommission des Kantons Luzern, International Ecological Engineering Society, SVU, VCS, WWF

Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Doch für Johannes Heeb, der von 1987 bis 1993 im Grossen Rat war, ist das kein Modewort. Es ist sein Alltag: Der Familienvater arbeitet als Berater im Bereich Nachhaltige Entwicklung - im Inland wie im Ausland. Bekannt wurde der Wolhuser mit dem Ökozentrum Schattweid. Auch die Idee des Tropenhauses in Ruswil - hier wird die Abwärme einer Kompressorstation der Gasleitung genutzt, um Südfrüchte anzubauen - ist auf seinem Mist gewachsen. Dieses Wissen und der Wille, nicht nur kurzfristige Politik zu machen, haben den Geografen bewogen zu kandidieren.




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Andreas Heggli Andreas Heggli
In der Raumplanung braucht es keine Villenzonen sondern auch den Mut zu Rückzonungen, um die Qualität unseres Lebensraumes zu sichern. In der Integrationspolitik muss wegleitend sein, auf die Ressourcen von Zugewanderten zu setzen.
70, Adligenswil, Erwachsenenbildner
Mitgliedschaften: Asylnetz Luzern, innovage.ch - Erfahrungswissen für die Gesellschaft, Bethlehem Mission Immensee, Akademie für Erwachsenenbildung, FrauenKirche Zentralschweiz, VCS



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Edith Heimgartner Edith Heimgartner
Ersatzrichterin am Obergericht, seit 1990



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