Personen und Gremien - von A bis Z

Christian Fischer Christian Fischer
» Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt ... einer ersten Tat! «
32, Sozialarbeiter FH
Mitgliedschaften: ProVelo, Interteam, WWF



Raffael Fischer Raffael Fischer
» Ich stehe ein für einen gerechten, grünen und zukunftsfähigen Kanton Luzern mit hoher Lebensqualität und guter Bildung für alle. Die Zeit ist reif. «
34, Willisau, Historiker / Lehrbeauftragter, Vorstandsmitglied Grüne Partei der Schweiz, Co-Präsident Grüne Kanton Luzern



Stefanie Fisch Stefanie Fisch
» Gesellschaftliche Vielfalt belebt Luzern. Für die Integration, geprägt durch gegenseitigen Respekt, setze ich mich ein. «
28, Luzern, Juristin



Martin Fluder Martin Fluder
» Für mich ist ein Kriens wichtig, wo Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit den höchsten Stellenwert haben. «
41, Kriens, Pflegefachmann HF, Vorstand Grüne Kriens
Mitgliedschaften: SBK Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner



Christian Frei Christian Frei
» Für die Trennung von Staat und Kirche - kein Religionsartikel in der Kantonsverfassung! «
32, Oberkirch, Betriebsökonom FH / Veranstaltungstechniker



Martin Frey Martin Frey
» Kriens wächst ständig - nicht immer auf eine tolle Art. Wir müssen unseren Siedlungsraum sorgfältiger planen. «
37, Doktorand Umweltnaturwissenschaftler, Greenpeace, Pro Natura



Maurus Frey Maurus Frey
» Auch ein eigenständiges Kriens hat sich seinen Herausforderungen zu stellen: Das Krienser Wachstum muss weitsichtig geplant werden. Darum stehe ich ein gegen die Zersiedelung - und für strengere Energierichtlinien und eine clevere Verkehrsplanung. «
32, Dipl.Informatik Ingenieur FH, Einwohnerrat (2009-2013) und Baukommissionsmitglied
Mitgliedschaften: Pro Velo, Erklärung von Bern, VCS, Greenpeace, Sofa Theater Kriens



Monique Frey Monique Frey
» Durch eine Verdichtung der Siedlungen können bessere öV-Verbindungen angeboten und ein erheblicher Umsteigeeffekt erzielt werden. «
48, Emmen, Dr., Agronomin ETH / Geschäftsleiterin VCS, Kantonsrätin, Co-Präsidentin Grüne Luzern 2008 bis 2012
Mitgliedschaften: Schutzverband Flugplatz Emmen, Meetpoint, Dorfgemeinschaft Emmen, VCS, Amnesty International, Pro Natura, Alpenschutzinitiative, VKMB, Werk- und Wohnbaugenossenschaft, WWF



Nino Froelicher Nino Froelicher
» Schnelleres Handeln in der Klimapolitik, mehr Umsetzungsgelder für die erneuerbaren Energien, mehr Herzblut für den Service Public, mit eingeschlossen die Bildung und Kultur. Dafür will ich mich einsetzen. «
54, Kriens, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kantonsrat seit Februar 2006, Fraktionspräsident seit Januar 2008, 2006-2011 Mitglied der Kommission Bildung, Erziehung und Kultur (EBKK), seit 2011 Mitglied der Kommission Gesundheit, Arbeit und soziale Sicherheit (GASK)



Urban Frye Urban Frye
» Statt Hochglanzbroschüren und Kaviarempfänge für Pauschalsteuerkunden intakte Spielplätze und reparierte Schulpulte - dies ist die beste Werbung für Luzern. «
52, Luzern, Lic. Phil. I, Executive MBA, Selbständig in der Medien- und Kulturbranche tätig, Grossstadtrat Grüne Luzern seit 2014
Mitgliedschaften: Verwaltungsratspräsident und Geschäftsführer der ClassicVision AG, Präsident der ClassicVision Association, Verwaltungsrat der Hirschmattbuchhandlung AG, Geschäftsführer der Frye GmbH


Wofür ich mich einsetze:
  • Für eine ökologisch nachhaltige, sozialverträgliche Wirtschaft
    Nur eine ökologisch nachhaltige, sozialverträgliche Wirtschaft ist auch ökonomisch gewinnbringend. Wir brauchen eine Wirtschaftsförderung, welche sich nach diesen Punkten ausrichtet und nicht eine, welche einfach irgendwelche Firmen ansiedelt.
  • Für eine intakte Infrastruktur für Bildung, Kultur und eine integrierende Gesellschaft
    Nicht tiefe Steuern, sondern eine gute Infrastruktur ziehen nachhaltig operierende Unternehmen an. Eine gute Infrastruktur bedeutet nicht mehr Strassen, sondern ein gutes Bildungsangebot mit intakten Schulen, ein attraktives Kulturangebot, instand gehaltene öffentliche Flächen wie Spielplätze und Parkanlagen und eine Stadt, in der Menschen, welche nicht auf der Sonnenseite leben, in der Gesellschaft integriert sind.
  • Für eine zeitgemässe Corporate Governance der städtischen Betriebe und der Verwaltung
    Vertrauen der Bevölkerung in städtische Verwaltungseinheiten und Betriebe ist das höchste Gut der städtischen Behörden. Dafür braucht es Transparenz, welche Mauscheleien und Entscheidungen hinter verschlossenen Türen verhindert.



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