Personen und Gremien - von A bis Z

Ursa Sigrist Ursa Sigrist
» Eine Lobby dem Langsamverkehr! Dann ist Mobilität für die eigene Gesundheit förderlich und für die Umwelt verträglich. «
52, Meggen, Psychologin FH / Heimleiterin
Mitgliedschaften: Pro Velo, UmverkehR, Lilaphon, Alpeninitiative, Mountain Wilderness



Francisco Soutullo Francisco Soutullo
» Politik soll im Dienst der Bürger und der Allgemeinheit gestellt sein, dafür setze ich mich ein. «
42, Luzern, Product Manager, Vorstand Grüne Stadt Luzern
Mitgliedschaften: Greenpeace, Swiss Marketing SMC

Gemeinsam mit Partnern aller couleur nach Lösungen für die anstehenden Herausforderungen in der Stadt Luzern suchen. Die Anliegen der Bürger wahrnehmen und einbringen, dafür möchte ich mich einsetzen.



Priska Soutullo Priska Soutullo
» Alte, Familien und Alleinerziehende sind häufiger von Armut betroffen, Ergänzungsleistungen sind notwendig. «
47, Luzern, Fachangestellte Betreuung

"Für ein gutes Sozialwesen in dem Behinderte, Familien und Menschen in schwierigen sozialen Situationen geschützt und getragen werden. Es liegt mir auch sehr am Herzen mich für die Jugend einzusetzen und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen. An sie zu glauben und in sie zu investieren, das bedeutet einen wichtigen Grundstein für die Zukunft zu setzen."



Manuel Späni Manuel Späni
» Für eine grünere Stadt! Und eine Stadt für alle! «
29, Fahrradhandels-Angestellter
Mitgliedschaften: Pro Velo, Unterstützungsverein der Beratungsstelle für Militärdienstverweigerung und Zivildienst, WWF



Jörg Stalder Jörg Stalder
» Unseren Lebensraum mit nachhaltiger Planung weiterentwickeln und durch ethisches Wirtschaften zum Blühen bringen. «
Horw, Dipl. Architekt HTL, L20 Einwohnerrat Horw (bis 2011)



Christa Stocker-Odermatt Christa Stocker-Odermatt
» Bildung ist Startkapital für das Leben. Tagesschulen, zeitgemässe Schulhäuser und Schulsozialarbeit sind wertvolle Investitionen. «
51, Dipl. Ergotherapeutin, im Grossstadtrat von 2000-2009, Geschäftsprüfungskommission
Mitgliedschaften: Pro Velo, WWF, VCS, DFI, Verein Jobdach

Im Grossen Stadtrat kennt man Christa Stocker als vielseitige und versierte Politikerin. Sie kennt sich aus in Bildungsfragen, engagiert sich in der Verkehrs-, Kultur- und Finanzpolitik. Die 40-jährige Ergotherapeutin kann nicht verstehen, dass bürgerliche Kreise die Verkehrspolitik mit der zweiten Gotthardröhre in die Sackgasse führen wollen. In ihrer Arbeit bei der Pro Velo, aber auch im kantonalen und städtischen Parlament hat sie erfahren, was es bräuchte: bessere Angebote beim öV wie etwa "Avanti" für eine S-Bahn Luzern, sichere Velowege und attraktive Fussgängerzonen. Nur dank kundenfreundlichen Angeboten steigen Menschen auf Velo und öV um.

"Ich möchte eine lebendige Quartierpolitik ermöglichen. Das Quartier bedeutet für viele Menschen ein Stück Heimat. Kleinräumige Strukturen, Läden, die Post oder Begegnungs- und Spielplätze müssen erhalten oder verbessert werden. Quartiere sollen in ihrer Eigenaktivität durch die Politik gestärkt und unterstützt werden. - Die Schulen der Stadt Luzern müssen sich den gesellschaftlichen Veränderungen anpassen, sei es durch die Einführung von Tagesschulen, den Ausbau der Schulsozialarbeit oder die Einführung der Baisstufe. Engagierte LehrerInnen und Schulhausleitungen gewährleisten die Qualität der Städtischen Schulen. Sie brauchen gute Rahmenbedingungen, das heisst kleine Klassen, eine zeitgemässe Infrastruktur, fachliche Unterstützung und transparente Führungsstrukturen. Ich setzte mich für eine Schule ein, die allen Kindern eine möglichst optimale Förderung ermöglicht. Eine gute Bildung ist ein wichtiges Startkapital für das Leben, deshalb darf uns eine gute Schule etwas kosten. - Als langjähriges Aktivmitglied der Pro Velo und als Grossrätin mit Schwerpunkt Verkehrspolitik, liegt mir die städtische Verkehrs- und Raumplanung am Herzen. Ich setze mich für einen guten öffentlichen Verkehr, für sichere Fussgängerverbindungen und ein breites Radnetz in der Innenstadt ein. - Luzern ist eine kulturell lebendige Stadt. Künstlerisch aktive Institutionen und Menschen leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität einer Gemeinschaft, zur Identitätsbildung und Integration. Gefragt ist eine Kulturpolitik, die anregende Produktionsbedingungen für KünstlerInnen aus allen Sparten ermöglicht und durch angemessene Betriebsbeiträge gute Rahmenbedingungen für die Kulturhäuser beitet. Das Überleben der Boa mus sichergestellt werden, ebenso das der Schüür und des La Fourmi. Mittelfristig sind die Standorte der Schüür und des La Fourmi durch Bauprojekte gefährdet. Alle Häuser tragen durch ihr spezielles Angebot zur kulturellen Vielfalt bei. Diese Vielfalt muss uns auch finanziell etwas wert sein. - Die Stadt ist ein lebendiger Lebensraum. Menschen aus anderen Nationen, alte und junge Menschen, Familien bereichern und beleben unsere Stadt mit ihren persönlichen Engagements und ihren Geschichten. Die Integration der verschiedenen Gruppen ist ein Schwerpunktthema, seien es Menschen aus anderen Ländern, mit Behinderungen oder einer schwierigen Lebensgeschichte. Integration findet für mich auf allen Ebenen statt, im Schulbereich, in der Quartier- und Verkehrsplanung, in der Kultur- und Sozialpolitik. - Frauen sind im Grossen und Kleinen Stadtrat deutlich untervertreten. Unsere Blickweise und unsere Art zu politisieren ist wichtig, um die anstehenden Probleme zu lösen und neue Visionen zu entwickeln."



Peter Stofer Peter Stofer
» Kriens in grüne Hände! «
51, Umweltwissenschafter ETH, Vorstand Grüne Kriens
Mitgliedschaften: Cerc'lair, Pro Velo, Greenpeace, Pro Natura, VCS



Manuela Strebel Jeker Manuela Strebel Jeker
» Noch mehr Wachstum? Bereits heute ist unser Verkehrssystem am Anschlag. Bevor weiter gebaut und eingezont wird, braucht es eine Lösung für unsere Verkehrsprobleme. «
46, Kriens, Familienfrau / Physiotherapeutin
Mitgliedschaften: Pro Velo, Greenpeace, Hausverein, Mountain Wilderness, umverkehR, WWF



Sabine Studer Sabine Studer
38, Luzern, lic. iur., Bezirksgericht Luzern (50%) seit 2008, davor Gerichtsschreiberin



Christoph Studhalter Christoph Studhalter
» Dem energieeffizienten Bauen gehört die Zukunft: beim Erstellen, im Betrieb und beim Rückbau darf nicht weiter unnötig Energie verschwendet werden. Einheimische Baustoffe wie Holz, Lehm, Kalk oder Gips müssen gefördert werden. «
58, Malters, Schreiner / Baubiologe / Hausmann
Mitgliedschaften: Zivildienst.ch, schw. Interessengemeinschaft Baubiologie, UNIA, Greenpeace, Hausverein, Pro Velo, Mannebüro, VCS, WWF



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