Personen und Gremien - von A bis Z

Sven Puister Sven Puister
» Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Ich fordere eine moderne Bildungspolitik und Chancengleichheit für alle. «
27, Student PHZ



Heidi Rebsamen Heidi Rebsamen
» Mir ist eine sozial und ökologisch nachhaltige Finanzierung der Aufgaben und Leistungen in diesem Kanton sehr wichtig. «
53, Luzern, Sozialwissenschafterin, Kantonsrätin, Planungs- und Finanzkommission, Delegierte Grüne Schweiz
Mitgliedschaften: vpod, femdat (Vorstand), VCS, Medien. Meinungen. Vielfalt. (Vorstand), MieterInnenverband, femwiss, BPW Bern, Pro Natura, SES, DRS 2 Kulturclub

Für eine zukunftsfähige offene Schweiz
Seit den UN-Berichten zum Klimawandel ist der schlechte Zustand der Umwelt in aller Munde. Der Klimaveränderung können wir mit einer zukunftsfähigen Energie- und Ressourcenpolitik begegnen, die weg vom Atomstrom und Öl führt. Wir müssen jetzt Anreize schaffen für eine umweltschonende Produktion und umweltverträgliches Verhalten.

Wir müssen dringend in den "Rohstoff" Bildung investieren. Es braucht mehr Geld für Forschung und Entwicklung und für die Hochschulen. Nutzen wir dazu auch das brach liegende Potenzial der Frauen! Wo sind die Naturwissenschafterinnen und Ingenieurinnen? Eine zukunftsfähige Schweiz braucht auch zusätzliche Teilzeitstellen für Männer und einen kinderfreundlichen Vaterschaftsurlaub von mindestens zwei Monaten.



Katharina Reich Inderbitzin Katharina Reich Inderbitzin
» Unsere Umwelt ist einzigartig schön. Ich setze mich dafür ein, dass sie besser geschützt wird. «
49, Adligenswil, kaufmännische Angestellte / Familienfrau
Mitgliedschaften: Greenpeace, Pro Velo



Christina Reusser Christina Reusser
» Für eine Gesellschaft, in welcher die Einhaltung der Menschenrechte und Menschenwürde selbstverständlich ist. «
41, Ebikon, Leiterin Fachststab Kinder- und Jugendhilfe Soziale Dienste Zürich/dipl. Sozialarbeiterin FH, Kantonsrätin seit 2007
Mitgliedschaften: Avenir Social, VCS, Palliativ Luzern, WWF, MMV (zentralplus)

Ausbildungen
  • Dipl. Sozialarbeiterin HFS, Hochschule für Sozialarbeit HSA Bern
  • Fachfrau für med.-techn. Radio-Onkologie, Inselspital Bern



Ralph Rieben Ralph Rieben
» Sorgfältiger Umgang mit Energie. Fairness und Menschlichkeit. «
51, Luzern, Heizung/Lüftungs-Planer



Dominik Riedo Dominik Riedo
» Gegen Amok-Wirtschaft und Ökonomie-Faschismus! / Für einen grünen Hedonismus, nachhaltiges Lebensvergnügen, artenreiche Lustbarkeiten und eine Kunst des Hierseins. «
41, Luzern, Schriftsteller
Mitgliedschaften: DeutschSchweizer PEN-Zentrum (Präsident), Verein Kunst + Politik (Mitbegründer), Pro Velo



Beat Riedweg Beat Riedweg
» Als einzelner Bürger und Familienvater fühle ich mich verantwortlich für den Lauf der Dinge in unserer Umwelt. «
36, Schongau, Demeter-Bauer
Mitgliedschaften: Bio-Luzern, Hochstamm-Seetal, Seilziehclub Schongau, Regiofair, Präparategruppe Zentralschweiz, Demeterverband, Konsumentenverein BDL, Pro Natura, Landw. Genossenschaft



Andi Rieser Andi Rieser
» Für eine weltoffene Politik, auch hier im Kleinen. Für eine vielfältige Welt, auch hier bei uns. Für einen intakten Lebensraum, auch für die Nächsten. Dafür setze ich mich ein. «
60, Steinhuserberg, Künstler / Gestalter
Mitgliedschaften: Visarte Zentralschweiz, Tropenhaus Wolhusen, AAA



Stefan Roth Stefan Roth
» Der Weg aus dem Stau führt durch den Tiefbahnhof. «
56, Luzern, Bühnentechniker
Mitgliedschaften: vpod, Pro Velo, VCS, WWF, Dampferfreunde



Rosa Rumi Rosa Rumi
» Chancengleichheit darf nicht länger ein leeres Versprechen bleiben. Lebenslanges Lernen muss allen ermöglicht werden! Darum engagiere ich mich für ein Bildungssystem, das Kindern mit unterschiedlichen Begabungen und Charakteren gerecht wird. Für alle Erwachsenen soll es passende und erschwingliche berufliche Weiterbildungsangebote geben. «
Psychologin FSP, Alberswil; Co-Präsidentin der Grünen Luzern (mit Michael Töngi) 2003 bis 2008
Mitgliedschaften: FSP, Pro Natura, skjp, VCS, vipp, WWF

Haben die Eltern viel Bildung genossen, dann werden ihre Kinder in der Schule mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein. Kinder mit vergleichbarem Potential aus einem bildungsfernen Milieu haben hingegen das Nachsehen. Damit die Schule allen Kindern gerecht wird, brauchen wir gut ausgebildete Lehrpersonen. Dazu ein Betreuungsangebot, das den Kindern eine egalitäre Förderung und vielfältige soziale Erfahrungsmöglichkeiten bietet. So können alle Kinder, die ersten Lern- und Bindungserfahrungen, die sie in der Familie machen erweitern.

Von allen ArbeitnehmerInnen wird eine hohe Flexibilität im Arbeitsalltag erwartet. Um diesem Anspruch nachzukommen braucht es bezahlbare Weiterbildungsangebote für alle Berufsgruppen. Heute haben jene das Nachsehen, die nur eine kurze Ausbildungszeit genossen haben. Das muss sich ändern. Der Staat muss hier wirksame Angebote subventionieren.



« vorherige Seite   nächste Seite »