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Ecopop: Breite Allianz kämpft für ein Nein

Archiv: 15. November 2014

Bild zu Ecopop: Strassenaktion Komitees
Bild zu Ecopop: Strassenaktion Komitees Schweizweit haben am vergangenen Samstag Strassenaktionen gegen die Ecopop-Initiative stattgefunden. Auch in Luzern haben sich das linke Komitee "Solidarische Schweiz - Nein zu Ecopop" und das bürgerliche Pendant "Luzerner Komitee - Nein zur Ecopop-Initiative" gemeinsam für ein Nein am Helvetia- und Bahnhofplatz in Luzern eingesetzt.

Die Ecopop-Initiative, über die am 30. November abgestimmt wird, verlangt eine starre Zuwanderungsquote für die Schweiz und viel Geld für Verhütungsmassnahmen in Entwicklungsländern. Die Passantinnen und Passanten erhielten Flyer und wurden im persönlichen Gespräch darauf hingewiesen, dass der starre und schädliche Ansatz der Ecopop-Initiative der Schweiz jeglichen Spielraum nimmt, um auf wirtschaftliche oder geopolitische Veränderungen sinnvoll reagieren zu können. Und statt Umweltprobleme anzugehen, verbindet die Initiative eine strikte Zuwanderungsbegrenzung mit einem überholten Ansatz der Entwicklungszusammenarbeit. Sture Ideologie ist noch keinem Land gut bekommen und deshalb verdient die extreme Ecopop-Initiative eine klare Absage.

Unterstütze das Inserat gegen Ecopop: www.gruene-luzern.ch/ecopop-inserat/

Bildlegende:
Eingesetzt für ein Nein haben sich unter anderem v.l.n.r. Fritz Studer (ehem. CEO/VRP LUKB), Prisca Birrer-Heimo (Nationalrätin SP), Jennifer Schneider (Vorstand BPD), Nicolas Alexander Rimoldi (Jungfreisinnige), Laura Kopp (Präsidentin glp/Grossstadträtin), Denis Kläfiger (Co-Präsident BDP), Peter Schilliger (Präsident FDP/Nationalrat) und Katharina Meile (Co-Präsidentin Grüne/Kantonsrätin).