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Breitere Abstützung statt Co-Präsidium

Archiv: 22. Mai 2012

Die Grünen werden vorläufig ohne Co-Präsidium, dafür mit einem verstärkten Vorstand weiterarbeiten. Diese Änderung wird von einer seit Anfang Jahr laufenden Reorganisation begleitet.

In den letzten Jahren konzentrierte sich die Arbeit immer stärker auf das Co-Präsidium. Dies machte die Suche nach einer Nachfolge schwierig. Der Vorstand hat deshalb im Frühling einen Reorganisationsprozess beschlossen. Ziel des Prozesses ist es, mehr Personen für die Vorstandsarbeit zu gewinnen, die Arbeiten klarer zu definieren, Verantwortlichkeiten und Zielsetzungen zu schaffen. Die bisherigen Ergebnisse des Prozesses lassen hoffen, bereits konnten einige Personen gefunden werden, welche ein Ressort oder eine Aufgabe übernehmen.

«Die Leistungen der Partei sollen besser sichtbar und der Output erhöht werden», sagt dazu Katharina Hubacher, bisherige Co-Präsidentin der Grünen. «Mit der Neuverteilung der Arbeiten und einer breiteren Abstützung werden die Grünen weiterhin eine schlagkräftige Organisationform haben. Ich verspreche mir einiges von diesem Prozess.»

An der Generalversammlung vom 11. Juni wird deshalb nur der neue und erweiterte Vorstand gewählt und kein Co-Präsidium zur Wahl vorgeschlagen. Noch vor den Sommerferien wird sich der neue Vorstand selber konstituieren und sich selber die vorbereiteten Ressorts zuteilen. Die bisherigen Amtsinhaberinnen Katharina Hubacher und Monique Frey werden bis dahin Ansprechpartnerinnen bleiben.