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Prävention im Gesundheitsbereich in der Stadt Luzern

Archiv: 3. Oktober 2004

Interpellation von Katharina Hubacher namens der GB/JG-Fraktion

Die psychische und physische Gesundheit der Bevölkerung ist für ein Gemeinwesen eine wichtige Grundlage für seine Weiterentwicklung. Damit diese Gesundheit erreicht und erhalten werden kann, braucht es ein grosses Wissen und eine Achtsamkeit der Bevölkerung auf die eigene Gesundheit. Die Vermittlung dieses Wissens und dessen Umsetzung im persönlichen Alltag und in der Erziehung der Kinder ist auch eine Aufgabe des Staates und der Verantwortlichen in der Gemeinde.

Laut Gesundheitsgesetz ist das Gemeinwesen verpflichtet, die Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Studien aus den letzten Jahren zeigen auf, dass sich die Bevölkerung oft falsch ernährt, sich zu wenig bewegt und dass so viele Krankheiten hervorgerufen werden. Prävention ist eine Aufgabe, die von verschiedenen Organisationen wahrgenommen werden kann. Es ist aber wichtig, dass die verschiedenen Anbieter koordiniert und vernetzt werden. Einzelne Aktionen haben in der Prävention nur eine geringe Wirkung, Prävention muss nachhaltig und koordiniert angegangen werden. Die Stadt Luzern hat die Aufgaben der Prävention an verschiedene Partner verteilt.

Fragen an den Stadtrat:
  1. Wer sind die Anbieter in der Stadt Luzern im Bereich der Gesundheitsförderung und Suchtprävention?
  2. Wer nimmt sich welcher Themen an?
  3. Welche Mittel stehen den Organisationen zur Verfügung?
  4. Wie werden die Angebote vernetzt und koordiniert? Wer übernimmt die Steuerung?
  5. Welche Rolle hat die Ortsgesundheitskommission im Bereich der Prävention? Wie ist die Kommission in der Stadt Luzern besetzt, und welche Zielsetzungen verfolgt sie in der Förderung der Gesundheitserziehung und Prävention?
  6. Ist der Stadtrat auch der Meinung, dass die Prävention einen hohen Stellenwert erhalten muss?
  7. Welche Zielsetzungen hat der Stadtrat im Bereich der Prävention gesetzt?
  8. Mit welchen Massnahmen werden sie umgesetzt?
  9. Wer begleitet die Massnahmen, und wie wird deren Wirkung evaluiert?