Grüne Vorstösse - Aktuell

Aktuelle politische Vorstösse der Grünen Luzern...


...im Kantonsrat Luzern

  • 01.12.2014: Restrukturierungsmassnahmen Berufsbildungszentren
    Monique Frey möchte namens der Grünen-Fraktion vom Regierungsrat in einer Anfrage wissen, wie vielen Lehrpersonen an Berufsbildungszentren aufgrund der Sparmassnahmen gekündigt wird, wie sich die Klassengrössen entwickelt haben sowie ob das bisherige Angebot noch gewährleistet werden kann.
  • 05.11.2014: Überprüfung gesetzliche Schutzfristen
    Christina Reusser bittet den Regierungsrat namens der Grünen- sowie der SP-Fraktion in einem Postulat, die Schutzfristen im Gesetz über das Archivwesen (Archivgesetz) für besonders schützenswerte Personendaten sind hinsichtlich der Aufbewahrungsdauer zu überprüfen. In Kombination dazu ist das Patientengesetz hinsichtlich der Archivierung und der Herausgabe von Akten zu überprüfen und anzupassen.
  • 05.11.2014: Trend Fischzuchtanlagen
    Andreas Hofer (Grüne) möchte vom Regierungsrat in einer Anfrage wissen, wie der Kanton auf den neuen Trend von Fischzuchtanlagen auf Landwirtschaftsbetrieben reagiert - dies besonders bezüglich Ausbildung der Landwirte, Einhaltung der Gesetze und Tierschutz.
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...im Stadtparlament Luzern

  • 13.11.2014: Corporate Governance städtische Betriebe
    Urban Frye und Christian Hochstrasser fordern namens der Grünen/Jungen-Grünen-Fraktion den Stadtrat auf, eine bessere Corporate Governance bei städtischen Betrieben einzuführen - das bedeutet die Offenlegung der Vergütungen, strikte personelle Trennung von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sowie konsequente Ausschreibung von Verwaltungsratsmandaten bei Gesellschaften, die im Besitze der Stadt Luzern sind oder an denen die Stadt Luzern beteiligt ist.
  • 03.11.2014: Sicherheit im Ibach erhöhen
    Korintha Bärtsch und Katharina Hubacher namens der Grünen-/Jungen-Grünen-Fraktion, Theres Vinatzer und Luzia Vetterli namens der SP-/Juso-Fraktion, Laura Kopp und Stefan Sägesser namens der GLP-Fraktion sowie Franziska Bitzi Staub (CVP) fordern den Stadtrat in einem dringlichen Postulat auf, die Gespräche mit den regionalen und kantonalen Verbänden und Entscheidungsträgern wieder aufzunehmen, um gemeinsam nach griffigen Lösungen zu suchen, welche die Sicherheit der Sexarbeitenden und der Beratungspersonen im Ibach wesentlich verbessern. Dabei soll auch nach alternativen Standorten gesucht werden.
  • 03.11.2014: Quartierarbeit und SIP als Sparopfer
    Ali R. Celik und Korintha Bärtsch namens der Grünen/Jungen-Grünen-Fraktion sowie Theres Vinatzer namens der Fraktion SP-/Juso-Fraktion fragen in einer dringlichen Interpellation den Stadtrat, ob die Quartierarbeit und die SIP-Gruppe das nächste Sparopfer werden, weil deren Leitungspositionen nicht mehr ersetzt werden sollen, und wie beide Institutionen trotzdem ihre Aufgaben weiterhin erfüllen sollen.
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...in Agglomeration und Gemeinden

  • 18.11.2014: Emmen: Keine Publireportagen im Emmenmail
    Jana Aregger fordert namens der Grünen/SP-/GLP-Fraktion den Emmer Gemeinderat in einem Postulat auf, auf Publireportagen von nicht gemeindeeigenen Unternehmen im Emmenmail zu verzichten.
  • 12.11.2014: Horw: Verkehrsplanung LuzernSüd
    Hannes Koch möchte namens der L20-Fraktion vom Gemeinderat in einer Interpellation wissen, wie weit die Verkehrsplanung im Gemeindeteil LuzernSüd bereits fortgeschritten ist und welche Gestaltung insbesondere des alten Zentralbahntrassees geplant ist.
  • 01.10.2014: Kriens: Wirtschaftsförderung vorantreiben
    Erich Tschümperlin möchte namens der Grünen-/Jungen-Grünen-Fraktion in einer Interpellation vom Gemeinderat wissen, ob es nicht eine spezifische Wirtschaftsförderung braucht, um wieder vermehrt kleine Läden und KMU ins Krienser Dortzentrum und weitere Gebiete der Gemeinde zu locken.
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